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Blog
von Laura Minet | 13. Februar 2020

Back to black.

Café Latte, Latte Macchiato, Cappuccino – lange Zeit hat man seinen Kaffee am liebsten mit Milch getrunken. Irgendwann wurde die Kuhmilch immer öfter durch pflanzliche Alternativen ersetzt. Wer seinen doppelten Espresso mit aufgeschäumter Mandelmilch, Hafermilch, Sojamilch oder einem Dinkeldrink genießt, zählt aber schon lange nicht mehr zu den Exoten. Nicht einmal, wenn man statt Zucker Stevia oder ähnliches zum Süßen verwendet.

In den letzten Jahren füllten sich die Supermarktregale immer mehr mit diesen Produktinnovationen. Aber wie es scheint, ganz umsonst. Denn Kaffeetrinkerinnen und –trinker kehren immer öfter zum schwarzen Kaffee zurück. Auch klassische Zubereitungsmethoden wie Filterkaffee liegen wieder im Trend. Man nimmt sich Zeit für eine heiße Tasse Kaffee, macht sogar eine Zeremonie daraus und kehrt dem Coffee-to-go den Rücken. Ein Trend, der bestens zur Philosophie von Bieder & Maier passt, die ihren Ursprung im Jahr 1828 hat. Denn damals, als die Wiener Kaffeetradition ihren Höhepunkt erreicht hat, dachte niemand daran, Milch in seinen Kaffee zu geben oder ihn mitzunehmen.

Was man am meisten genoss, war der reine Geschmack perfekt gerösteten Kaffees, die verschiedenen Aromen, die sich ideal ergänzen und die Zeit, die man sich für diesen Genuss nimmt. Genauso wie heute mit einer Tasse Bieder & Maier Kaffee.